IV. Glassymposium 1989

Egon Queck Guenter Knye — IV. Glassymposium 1989

Vom 27. März bis 7. April 1989 fand das IV. Glassymposium unter dem Thema „Innovation im Gerät und Objekt“ statt – das letzte Treffen der frühen Reihe vor der Wende. Träger waren erneut der Verband Bildender Künstler der DDR und die Farbglashütte Lauscha.

Das Statut regelte Arbeitsdauer, Material und technische Infrastruktur sowie die Überlassung von Objekten: Teilnehmende sollten Werke an den VEB Glaskunst Lauscha abgeben; ausgewählte Stücke waren für das Museum vorgesehen. Damit wirkte das Symposium unmittelbar in den Sammlungsaufbau hinein.

Die Bildüberlieferung zeigt Arbeitsphasen, Werke und Begegnungen – unter anderem mit Susanne und Ulrich Precht, Hubert Koch, Günter Knye, Henry Knye, Jörg F. Zimmermann, Christine Triebsch, Dietmar Witteborn, Albrecht Greiner-Mai und weiteren Glasgestalterinnen und Glasgestaltern aus dem In- und Ausland.

1989 Statut_1
1989 Statut_2
Glasmacherball; vlnr: Walter Bäz-Dölle, Hubert Koch, Hartmut Bechmann, Dieter Schmidt, Dieter Schmidt, Walter Schwarz, Rainer Krauß, Thomas Reimann, Albrecht Greiner-Mai, Ulrike Oelzner, Ursula Hampe, Irina Marschumowa, Günter Queck, Heinz Rauschardt, Karin Nenz, Renate Precht, Uwe Rauschardt, Günther Knye, Siglinde Bechmann, Herbert Müller Sachs, Theo Enders, Ilona Knye, Volkhard Precht, Thomas Oelzner, Herbert Kny, Knut Dürrkop, Klaus Waschke, Hans Lödell
Albrecht Greiner-Mai
Melcher & Todt
Objekt Susanne Precht
unbekannt1
unbekannt3
Volkhard & Ulli Precht
Waschke
xxx & unbekannt1
xxx & Waschke

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