Vom 27. März bis 7. April 1989 fand das IV. Glassymposium unter dem Thema „Innovation im Gerät und Objekt“ statt – das letzte Treffen der frühen Reihe vor der Wende. Träger waren erneut der Verband Bildender Künstler der DDR und die Farbglashütte Lauscha.
Das Statut regelte Arbeitsdauer, Material und technische Infrastruktur sowie die Überlassung von Objekten: Teilnehmende sollten Werke an den VEB Glaskunst Lauscha abgeben; ausgewählte Stücke waren für das Museum vorgesehen. Damit wirkte das Symposium unmittelbar in den Sammlungsaufbau hinein.
Die Bildüberlieferung zeigt Arbeitsphasen, Werke und Begegnungen – unter anderem mit Susanne und Ulrich Precht, Hubert Koch, Günter Knye, Henry Knye, Jörg F. Zimmermann, Christine Triebsch, Dietmar Witteborn, Albrecht Greiner-Mai und weiteren Glasgestalterinnen und Glasgestaltern aus dem In- und Ausland.




























