Das historische Glasmuseum in Lauscha war über Jahrzehnte der Ort, an dem die Glasgeschichte der Region öffentlich präsentiert wurde. Ausstellungsräume, Vitrinen und Sammlungsstücke vermitteln den Wandel von der Hüttentradition zur modernen Glaskunst – und den Anspruch, lokales Wissen, Handwerk und künstlerische Innovation zusammenzuführen.
Die bürgerschaftliche Unterstützung des Museums reicht weit zurück: 1925 wird ein erster Museumsverein genannt; nach 1953 begleitete ein Museumsbeirat die Museumsarbeit. Seit 1991 trägt der Förderkreis des Museums für Glaskunst Lauscha e.V. diese Idee weiter – als Förderer, Projektträger und Partner des heutigen Museums.
Die folgende Bildfolge zeigt Räume und Objekte aus dem historischen Museumsbestand. Im Vordergrund des letzten Motivs stehen Arbeiten von Jörg Zimmermann, einem prägenden Vertreter der deutschen Studioglasbewegung, entstanden bei einem der Lauschaer Glassymposien.


















Im Vordergrund Objekte von Jörg Zimmermann, Urgestein der deutschen Studioglasbewegung, entstanden bei einem der Lauschaer Glassymposien im Museum für Glaskunst in Lauscha
